Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, kurz nach 22.30 Uhr, in der Via Passeggiata in Balerna zu einem Raub gekommen ist.
Eine 42-jährige kamerunische Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Mendrisiotto wurde von einem Mann angesprochen und angegriffen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es heute, kurz vor 06:30 Uhr, auf der Piazza Cioccaro in Lugano zu einem Streit zwischen einer 34-jährigen kosovarischen Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Raum Bellinzona und einem 20-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Mendrisiotto gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, wurde der Mann im Verlauf der Auseinandersetzung mit einer Flasche an einer Hand getroffen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es heute, am 22.08.2026, kurz vor 2 Uhr in der Via Pelli in Lugano zu einer Messerattacke gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 19-jährigen afghanischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und ergriff anschliessend die Flucht.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Unfälle ist, die teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen haben.
Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der anderen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 18.08.2026 im Rahmen einer Drogenermittlung ein 31-jähriger albanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Albanien festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, in einen bedeutenden Drogenhandel verwickelt zu sein.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 17.08.2026 kurz vor 15 Uhr im Bereich der Maggia-Mündung der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) das Verschwinden eines 72-jährigen Schweizer Bürgers mit Wohnsitz im Raum Locarno in den Gewässern des Lago Maggiore gemeldet wurde.
An der Suche beteiligten sich Einsatzkräfte der Kantonspolizei und die Salvataggio Sub Gambarogno.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz nach 17.30 Uhr in Melide zu einem Ertrinkungsunfall gekommen ist.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, welche die polizeilichen Ermittlungen klären müssen, wurde eine 52-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Raum Lugano bewusstlos im Luganersee aufgefunden, einige Meter vom Ufer entfernt.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall, der sich am 11.08.2026 kurz nach 13 Uhr in Castione ereignet hat, gibt es neue Informationen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass der 52-jährige Schweizer Rollerfahrer mit Wohnsitz im Bellinzonese verstorben ist.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz vor 15 Uhr in Magliaso an der Via Bosconi bei einer Ferienresidenz zu einem Ertrinkungsunfall gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen noch geklärt werden müssen, wurde eine 64-jährige Schweizer Staatsangehörige mit Wohnsitz im Kanton Zürich bewusstlos im Schwimmbecken der Anlage aufgefunden.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, am 15.08.2026, kurz vor 4 Uhr in der Via Pelloni in Lugano zu einem Messerangriff gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 24-jährigen irakischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und flüchtete anschliessend.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.