Zoll und Polizei helfen Touristen nach Radverlust – Wohnwagen kann Reise fortsetzen

(Gandria TI). Beim Zoll in Gandria haben unsere Teams und jene der Stadtpolizei Lugano einem Touristenpaar geholfen, das Rad ihres Wohnwagens wieder zu montieren.

Das Rad war kurz vor dem Grenzübertritt verloren gegangen.

Dieser Einsatz zeigt, dass die Arbeit an der Grenze nicht nur aus Kontrollen besteht.

Unsere Teams helfen auch dann, wenn unmittelbar Unterstützung benötigt wird.

Dank der guten Zusammenarbeit konnte die Reise kurz darauf fortgesetzt werden.

Wohnwagen-Panne: Das sollten Reisende im Hinterkopf behalten🔧 Radmuttern regelmässig kontrollieren
Bei Wohnwagen und Anhängern lohnt sich vor längeren Fahrten ein kurzer Kontrollblick auf Räder, Reifen und sichtbare Befestigungen.

🚐 Beladung beeinflusst das Fahrverhalten
Schwere oder ungleich verteilte Lasten können das Gespann instabil machen. Gepäck sollte deshalb möglichst tief, gleichmässig und gut gesichert verstaut werden.

🦺 Bei einer Panne zuerst Sicherheit schaffen
Wenn möglich, das Gespann an einem sicheren Ort abstellen, Warnblinker einschalten und sich nicht unnötig im Verkehrsraum aufhalten.

📞 Im Zweifel Hilfe holen
Bei technischen Problemen am Rad oder Fahrwerk sollte die Fahrt nicht einfach fortgesetzt werden. Fachhilfe verhindert Folgeschäden und unnötige Risiken.

Das Wichtigste auf einen BlickEin Touristenpaar verlor kurz vor dem Grenzübertritt bei Gandria ein Rad seines Wohnwagens. Teams des BAZG und der Stadtpolizei Lugano halfen bei der Montage. Dank der Unterstützung konnte das Paar seine Reise wenig später fortsetzen.

 

Quelle: Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG / Polizei.news
Bildquelle: Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG