Tessin TI: Polizei toleriert WM-Jubel – bei Ausschreitungen drohen Konsequenzen

Anlässlich der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 werden die Gemeindepolizeien und die Kantonspolizei spontane Feierlichkeiten von Fans grundsätzlich tolerieren, sofern dadurch die Sicherheit, die öffentliche Ordnung und die Nachtruhe nicht beeinträchtigt werden. Bei gefährlichem Verhalten oder bei Feierlichkeiten, die über die angemessen tolerierte Dauer hinausgehen, werden die gesetzlichen Bestimmungen angewendet.

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Ascona TI: Juwelier-Einbruch geklärt – zwei Rumänen nach Grossfahndung verhaftet

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) teilen mit, dass am 9. Juni 2026 ein 21-Jähriger und ein 37-Jähriger, beide rumänische Staatsbürger mit Wohnsitz in Rumänien, festgenommen worden sind. Die beiden Männer stehen im Verdacht, am selben Tag kurz nach 5 Uhr einen Einbruch in eine Bijouterie an der Via Borgo in Ascona verübt zu haben.

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Wenn etwas passiert: So bereiten Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vor

Der Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.

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Chiasso TI: Zwei Chilenen und ein Kubaner nach Serie von Einbrüchen festgenommen

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) teilen die kürzliche Festnahme eines 21-jährigen und eines 26-jährigen chilenischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Chile sowie eines 26-jährigen kubanischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Italien mit. Die drei Männer wurden von Mitarbeitenden des BAZG im Raum Chiasso im Rahmen einer gezielten Operation angehalten, als sie sich in einem Personenwagen mit italienischen Kontrollschildern befanden.

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Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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