Lugano TI: Polizei fasst zwei Italiener (34 und 60) nach Serie von Einbrüchen

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzschutz (BGB) geben bekannt, dass am 31. Januar 2026 zwei italienische Staatsbürger im Alter von 34 und 60 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden. Die Festnahme erfolgte durch Beamte der Kantonspolizei und Mitarbeiter des BGB im Zuge von Ermittlungen nach mehreren Diebstählen am 30. Januar 2026 im Raum Lugano.

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Aggression im Strassenverkehr: Polizei.news zeigt Risiken, Strafen und Auswege im Verkehr

DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr. Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.

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Bellinzona TI: Ablenkung im Verkehr nimmt zu – Polizei zieht ernüchternde Bilanz

Im Januar 2026 ist die erste Phase der Präventionskampagne „Mi distraggo? No grazie! – Das Leben ist mehr wert als eine Ablenkung“ abgeschlossen worden. Die Kampagne wurde im Rahmen des Projekts „Strade sicure“ des Departements für Institutionen in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei, den Gemeindepolizeien sowie mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit durchgeführt.

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Cybercrime und Onlinebetrug: DerToni von Polizei.news erklärt die fiesesten Maschen

DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug. Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.

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Unfallprävention: Sicheres Schulumfeld statt Elterntaxi

Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind. Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.

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