Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Nach dem tragischen Unglück in Crans-Montana (Wallis) hat die Staatskanzlei heute am Palazzo delle Ursoline, dem Sitz von Regierung und Parlament, die Flaggen auf Halbmast gesetzt.
Auch die Gemeinden im Tessin sind aufgerufen, diesem Zeichen der Trauer und Solidarität zu folgen.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass am 8. Dezember 2025 kurz vor 10:30 Uhr eine vermisste Schwimmerin in der Nähe der öffentlichen Toilette in Ascona der Notrufzentrale (CECAL) gemeldet wurde.
Kantonspolizisten, unterstützt von der Stadtpolizei Ascona, suchten daraufhin den Ort ab.
Am frühen Samstagmorgen (nach 1.30 Uhr) ereignete sich auf der Kantonsstrasse in der Gemeinde Torre (TI) ein schwerer Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang.
Zwei 16‑jährige Schweizer Buben aus der Region waren mit einem Auto in Richtung Acquarossa unterwegs, als der Lenker aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Gestern, kurz vor 15.30 Uhr, ereignete sich im Gebiet von Avegno ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
Gemäss erster Rekonstruktion fuhr eine 75-jährige Autofahrerin, Schweizerin mit Wohnsitz in der Region, auf der Via Vallemaggia in Richtung Gordevio.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, meldete die Gemeinsame Alarmzentrale (CECAL) am Freitag, 12. September 2025, kurz nach 21:00 Uhr die Vermisstenmeldung eines 58-jährigen Schweizer Wanderers mit Wohnsitz im Kanton Zug.
Sofort wurde eine Suchaktion eingeleitet, an der die Kantonspolizei, die Alpine Rettung Schweiz (SAS) und die REGA beteiligt waren.
Zum tödlichen Sportunfall vom 12. September 2025 in Lodrino gab die Kantonspolizei bekannt, dass das Opfer offiziell identifiziert wurde.
Es handelt sich um eine 32-jährige britische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Grossbritannien.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, hat sich heute kurz nach 14.30 Uhr in Lodrino ein Sportunfall ereignet.
Eine Frau kam beim Canyoning im Riale di Lodrino ums Leben – Rega und Polizei konnten nur noch den Tod feststellen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass gestern der 89-jährige Schweizer Bürger aus dem Locarnese verstorben ist.
Er war in den Brand vom 15. August in Gordola verwickelt.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass der 76-jährige Schweizer Bürger aus der Region Lugano verstorben ist.
Er war heute kurz nach 9:00 Uhr in Madonna del Piano (Tresa) in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz nach 8 Uhr in Lugano im Bereich der Via Ciani ein Rucksack am Ufer des Flusses Cassarate gemeldet wurde.
In der Folge wurde in unmittelbarer Nähe ein männlicher Körper im Wasser entdeckt und später geborgen.
Im Zusammenhang mit einem tödlichen Bergunfall vom 10.06.2025 im Val d'Agro gibt die Kantonspolizei bekannt, dass das Opfer offiziell identifiziert wurde.
Es handelt sich um einen 18-jährigen deutschen Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland.
Im Vallemaggia kam es am Samstag zu einem tragischen Unfall, bei dem eine Frau von einer Klippe in einen Bach stürzte und dabei ums Leben kam.
Laut der Kantonspolizei Tessin ereignete sich der Vorfall in der Nähe von Dunzio.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Im Zusammenhang mit der gewalttätigen Auseinandersetzung am 26. Januar 2025 kurz vor 5 Uhr in Lodrino (>>Polizei.news berichtete <<) gibt es eine tragische Entwicklung.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass der 27-jährige Schweizer aus der Region am 6. Februar 2025 seinen schweren Verletzungen erlegen ist.
Im Zusammenhang mit der gestern (26.01.2025) kurz vor 5 Uhr in Lodrino verübten Bluttat teilen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mit, dass es sich bei der tot aufgefundenen Frau um eine 21-jährige rumänische Staatsangehörige handelt, die im Ausland wohnhaft war.
Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich um einen mutmasslichen Mord mit anschliessendem Suizidversuch. Der Mann, ein 27-jähriger Schweizer Bürger aus der Region, befindet sich weiterhin in einem kritischen Zustand und schwebt in Lebensgefahr.