Rega-Einsätze

Curtina TI: 57-jähriger Pilzsucher nicht nach Hause zurückgekehrt - Leiche gefunden

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ging gestern kurz nach 19 Uhr bei der Alarmzentrale (CECAL) die Meldung ein, dass ein 57-jähriger Pilzsucher, ein Schweizer Staatsbürger mit Wohnsitz im Raum Lugano, nicht nach Hause zurückgekehrt sei. Die Suchaktion wurde von Beamten der Kantonspolizei und zur Unterstützung von der Stadtpolizei Lugano und der Polizei des Reddeturms sowie der Schweizerischen Alpinen Rettung (SAS) und der REGA durchgeführt.

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Lavertezzo TI: Ertrinkungsfall - 33-Jähriger stürzte in Fluss - Rega im Einsatz

Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es gestern gegen 14:30 Uhr in Lavertezzo, unterhalb des Gebiets Ponte dei salti, zu einem Ertrinkungsfall. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, stürzte ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger, der in der Provinz Mailand lebt, in den Fluss und geriet dann unter Wasser.

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Nach Alarm aus Israel: Rega-Crew evakuiert neun Wanderer vom Corona die Redòrta (TI)

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat gestern Freitagabend, 30. Juni 2023, neun Wanderer aus einer misslichen Lage befreit. Diese waren auf einer Wanderung im Tessin von schlechtem Wetter und einem Temperatursturz überrascht und blockiert worden. Alarmiert worden war die Rega von einer Notrufzentrale in Israel, die den per Satelliten-Gerät abgesetzten Notruf der Blockierten empfangen hatte.

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Rega-Einsätze am Pfingstwochenende

Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit. Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.

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Mehr als 150 Rega-Einsätze über Ostern

Die Rega stand am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag rund 150 Mal im Einsatz. Ob bei der Evakuation von blockierten Personen in der Eiger-Nordwand oder nach Unfällen im unwegsamen Gelände: Besonders gefragt war die Zusammenarbeit zwischen den „Rettungsspezialisten Helikopter“ des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews.

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Rega: Nächtlicher Rettungswindeneinsatz

In der Nacht des Dienstags, 21. März 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für zwei Alpinisten am Piz Badile (GR) im Einsatz. Beim Abseilen stürzte einer der beiden Männer rund 30 Meter in die Tiefe und verletzte sich. Seinem Kollegen gelang es, ihn nach dem Sturz noch bis zum Wandfuss abzuseilen. Die Rega-Crew konnte die beiden Männer in der Dunkelheit an der Rettungswinde ausfliegen.

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Balerna TI: Arbeitsunfall am Bahnhof - 39-Jähriger überfahren - Rega im Einsatz

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 14 Uhr in der Via Stazione in Balerna ein Arbeitsunfall auf einer Anpassungsbaustelle beim dortigen Bahnhof. Ein 42-jähriger italienischer Arbeiter aus dem Raum Bellinzona führte am Steuer eines Schienenbaggers Aushubarbeiten durch. Nach einer ersten Rekonstruktion überfuhr er aus noch zu klärenden Gründen einen 39-jährigen Schweizer, der ebenfalls im Raum Bellinzona wohnt.

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Einsätze der Rega-Crews über die Festtage

Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs. Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.

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