Schweiz: Cyberkriminelle locken mit Fake-Ticket-Gewinnspielen auf Social Media
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
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Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
WeiterlesenEine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
WeiterlesenBetrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenBetrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 23. April 2026 ein 44-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Polen festgenommen wurde. Er steht im Verdacht, in Maggia an einem versuchten Betrug mit sogenannten Schockanrufen beteiligt gewesen zu sein, der sich gegen Senioren richtete.
WeiterlesenBetrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 20. April 2026 zwei tschechische Staatsbürger im Alter von 59 und 55 Jahren mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurden. Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem Betrug mit sogenannten „Schockanrufen“ beteiligt gewesen zu sein, der sich gezielt gegen Senioren richtete.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 17. April 2026 ein 47-jähriger tschechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Tschechien festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, an einem Betrug mit sogenannten „Schockanrufen“ beteiligt gewesen zu sein, der sich gegen Senioren richtete und in Biasca verübt wurde.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 15. April 2026 ein 46-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Polen festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, an Betrugsanrufen beteiligt gewesen zu sein, die sich in den letzten Tagen im Kanton gegen Senioren richteten.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen Verkaufsinserate auf tutti.ch, um Inserierende in eine Phishing-Falle zu locken. Mit professionell gestalteten E-Mails und gefälschten Zahlungsbestätigungen wird ein regulärer Bezahlvorgang vorgetäuscht.
WeiterlesenEine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf. Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen. Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 9. März 2026 ein 50-jähriger und ein 38-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Österreich bzw. Polen festgenommen wurden. Die beiden stehen im Verdacht, an Betrugsanrufen, sogenannten Schockanrufen, beteiligt gewesen zu sein, die am selben Tag in Chiasso und Biasca verübt wurden und sich gegen Senioren richteten.
WeiterlesenBeim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenDie Staatsanwaltschaft teilt mit, dass kürzlich ein Strafverfahren gegen eine 51-jährige italienische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in der Region Lugano eingeleitet wurde, die Eigentümerin mehrerer in der Region ansässiger Unternehmen ist, die im Bereich Investitionen, Beratung und Finanzvermittlung tätig sind. Die Ermittlungen sollen insbesondere klären, ob Straftaten im Zusammenhang mit der Beschaffung von Finanzmitteln durch Investitionsangebote im Bereich Wandelanleihen und Versprechen hoher Gewinne vorliegen.
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