Betrug

Falsche Polizisten am Telefon: Mit diesen Tricks wollen Betrüger an Ihr Geld

Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.

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QR-Code gescannt – und schon in der Falle? So erkennen Sie die neue Masche der Betrüger

Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen. Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.

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Bellinzona TI: Schockanruf-Betrug – 21-Jähriger nach Festnahme auf der A2 in Haft

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 8. August 2026 ein 21-jähriger tunesischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, an einem Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter "Schockanrufe" beteiligt gewesen zu sein. Die Tat ereignete sich in der zweiten Julihälfte im Bellinzonese.

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Schweiz: Vorsicht vor AliExpress-Mail – Cyberkriminelle stehlen Kreditkartendaten

Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert. Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.

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Bellinzona TI: Luxusauto-Leasingbetrug mit über 100 Fahrzeugen – 39 Personen angeklagt

Die Staatsanwaltschaft teilt mit, dass die strafrechtlichen Ermittlungen zu einer Reihe von Straftaten im Zusammenhang mit Leasingverträgen für Luxusfahrzeuge abgeschlossen sind. Insgesamt wurden acht Anklageschriften erlassen – in zwei Fällen mit Überweisung an das Kriminalgericht, in fünf Fällen an das Strafkorrektionsgericht und in einem Fall an das Strafgericht – sowie 31 Strafbefehle gegen Personen, die mit unterschiedlichen Rollen und Verantwortlichkeiten in die Unregelmässigkeiten verwickelt waren.

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Lugano TI: Betrüger wollten Senioren um Geld und Schmuck bringen – Festnahme

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 26. Mai 2026 zwei italienische Staatsbürger im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden. Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem Betrugsversuch beteiligt gewesen zu sein, bei dem ältere Menschen mit sogenannten Schockanrufen betrogen wurden. Dank einer rechtzeitigen Meldung an die Zentrale Alarmstelle (CECAL) konnten sie in Lugano festgenommen werden.

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