Verbrechen

Arbedo-Castione TI: Drogenhandel - drei Personen (Schweizer und Italiener) verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 22.01.2024 im Rahmen einer in Zusammenarbeit mit dem Drogendezernat der Stadtpolizei Bellinzona durchgeführten Untersuchung ein 35-jähriger Mann, eine 22-jährige Frau, beide Schweizer Staatsangehörige mit Wohnsitz in der Region, und ein 21-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden. Die Verhaftung wurde im Gebiet Arbedo-Castione in der Wohnung des 35-Jährigen ausgelöst, in der sich auch die 22-Jährige und der 21-Jährige aufhielten.

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Novazzano TI: Albaner mit Kokain und Heroin im Fahrzeug erwischt - verhaftet

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzschutz (UDSC) geben bekannt, dass in Zusammenarbeit mit der Gemeindepolizei Chiasso und der Stadtpolizei Mendrisio ein 41-jähriger albanischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien verhaftet wurde. Der Mann war in einem Auto mit italienischen Kennzeichen unterwegs, als er in die Schweiz einreiste und am 19.01.2024 am Zollübergang Ponte Faloppia in Novazzano von Mitarbeitern der UDSC angehalten wurde.

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Chiasso TI: Eine Verhaftung wegen versuchten Mordes an Frau aus Eritrea

Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilen, ging am 21.01.2024, kurz vor 01:30 Uhr, bei der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) ein Hilferuf für eine 35-jährige Frau aus Eritrea ein, die in einer Wohnung in der Via Bossi in Chiasso Kopfverletzungen erlitten hatte. Beamte der Kantonspolizei und zur Unterstützung der Stadtpolizei Chiasso sowie der Rettungsdienst des Mendrisiotto (SAM) rückten an den Einsatzort aus. Die 35-jährige Frau erlitt Verletzungen, die eine Einlieferung ins Spital erforderten, aber nicht lebensbedrohlich waren.

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Sexuelle Übergriffe auf Erwachsene

Sexuelle Übergriffe können überall in der Gesellschaft und in den unterschiedlichsten Kontexten stattfinden. Deshalb ist es wichtig, dass die Prävention gezielt sowohl nach Zielgruppen (potenzielle Täterschaft und potenzielle Opfer) als auch nach Konstellationen unterscheidet. Nicht allen Formen kann mit denselben Empfehlungen begegnet werden, deshalb behandeln wir im Folgenden verschiedene Formen im Einzelnen.

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FedEx-Pakete locken in Phishing-Falle

In der Hochsaison des Online-Shoppings, rund um die Jahreswende, warten zahlreiche Empfänger gespannt auf die Ankunft ihrer internationalen Pakete. Genau zu dieser Zeit verschicken Cyberkriminelle raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen.

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Locarno TI: Handel mit Kokain, Heroin und Haschisch - zwei Verhaftungen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 19.12.2023 im Rahmen einer Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit Beamten der Stadtpolizei Locarno, der Gemeindepolizei Ascona und der interkommunalen Polizei des Klaviers durchgeführt wurde, ein 31-jähriger Schweizer, der in der Region Locarno wohnt, und ein 19-jähriger kubanischer Staatsbürger, der in der Region wohnt, festgenommen wurden. Sie werden verdächtigt, an einem umfangreichen Handel mit Kokain, Heroin und Haschisch beteiligt gewesen zu sein.

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Betrügerische Trading-Plattformen auf YouTube beworben

Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten. Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.

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Achtung! Online-Anlagebetrug – So werden Kleinanleger abgezockt

In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

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