Tessin

BFU-Studie: Jährlich 185 Todesopfer bei Sportunfällen – vor allem beim Bergsport

Die meisten der tödlichen Sportunfälle in der Schweiz passieren beim Bergsport, gefolgt vom Schneesport und Wassersport. Die Erhebung der BFU zu den tödlichen Sportunfällen zeigt, dass jedes Jahr 185 Personen beim Sport ihr Leben verlieren. Bei vielen Sportarten besteht Handlungsbedarf. Die BFU arbeitet deshalb mit Verbänden und Organisationen zusammen und zeigt für über 70 Sportarten auf, wie das Unfallrisiko gesenkt werden kann.

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Locarno TI: Ausbildungskurs für gemischte Seepatrouillen zwischen Schweiz und Italien

Die Kantonspolizei teilt mit, dass das Zentrum für Polizei- und Zollzusammenarbeit in Chiasso (CCPD) am 8., 9. und 10. Oktober den ersten Ausbildungskurs für gemischte Seepatrouillen zwischen Schweizer und italienischen Polizeikräften organisiert hat. Dies war ein absolutes Novum in diesem Bereich, der in der Vergangenheit nur auf dem Land durchgeführt wurde. Die Ausbildung fand in der Region Locarno statt, wo 38 Agenten zertifiziert wurden.

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Die Kantonspolizei Tessin schliesst IT-Projekt GEPOL erfolgreich ab

Mit dem Abschluss des IT-Projekts GEPOL (Polizeimanagement) schliesst die Kantonspolizei den wichtigen digitalen Transformationsprozess zur Einführung eines neuen Verwaltungssystems (myABI) erfolgreich ab. Nach einer ersten Phase, die im Februar 2022 begann, ist die Implementierung des neuen Verwaltungssystems myABI nun abgeschlossen. Dieses Tool ermöglicht es nun, Prozesse zu standardisieren, Daten zu zentralisieren und den Zugang zu ihnen zu erleichtern, während es gleichzeitig für mehr Sicherheit und eine bessere Kontrolle der Verfahren sorgt. Dies ist ein entscheidender Schritt nach vorn in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit der Agenten und Ermittler.

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Ambrì / Rivera TI: Pyrotechnik-Vorfall und Auseinandersetzung nach Versammlung

Die Kantonspolizei gibt bekannt, dass es am Rande der Versammlung gestern Abend, Freitag, 11. Oktober, in der Gottardo Arena in Ambrì zu Unruhen kam. Kurz vor 23 Uhr explodierte ein pyrotechnischer Gegenstand aus dem Gästebereich in Richtung eines schweren Fernsehproduktionsfahrzeugs. Es wurde beschädigt und einige der anwesenden Personen erlitten nach erster medizinischer Beurteilung leichte Verletzungen, insbesondere am Gehör, und konnten von den vor Ort anwesenden Sanitätern sofort versorgt werden.

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Malvaglia TI: 53-jähriger Fahrer schwer verletzt bei Verkehrsunfall

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hat sich heute, am Samstag, d. 12.10.2024, kurz nach 14.15 Uhr im Gebiet Malvaglia ein Verkehrsunfall ereignet. Gemäss einer ersten Rekonstruktion fuhr ein 53-jähriger Schweizer mit Wohnsitz in der Leventina mit einem Lieferwagen auf der Strasse in Richtung Malvaglia-Tal. Aus noch zu klärenden Gründen verlor der Fahrer in einer Kurve die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links ins Schleudern und landete in einer Böschung am Strassenrand.

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Magadino TI: 58-Jähriger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug und verunglückt tödlich

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 9.30 Uhr in Magadino ein Verkehrsunfall. Ein 58-jähriger Schweizer Autofahrer aus der Region Locarno war auf der Kantonsstrasse in Richtung San Nazzaro unterwegs. Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, verlor er, möglicherweise aufgrund einer Krankheit, die Kontrolle über sein Auto, kollidierte zunächst mit einem Fahrzeug am Strassenrand und landete anschliessend in einem Bach. Die Kantonspolizei, die Feuerwehr Gambarogno und der Rettungsdienst Salva waren vor Ort und konnten nach Wiederbelebungsversuchen nur noch den Tod des 58-jährigen Mannes feststellen.

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Airolo TI, Amsteg UR, San Bernardino GR: Polizeiaktion "Contralpi" deckt Delikte auf

Die Kantonspolizei teilte am 10.10.2024 mit, dass in den vergangenen Tagen eine Reihe von Kontrollen im Rahmen der Operation namens "Contralpi" durchgeführt wurde. Diese fand in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Uri, der Kantonspolizei Graubünden und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) statt. Im Kanton Tessin waren rund 30 Beamte im Einsatz, die Kontrollen konzentrierten sich auf Airolo (Autobahn A2, Richtung Süden, in der Nähe des Portals des Gotthard-Tunnels). Im Tessiner Gebiet wurden insgesamt 137 Personen, rund 40 Fahrzeuge (darunter Autos und Lieferwagen) sowie ein Bus überprüft. Dabei wurden drei Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, und eine Person wurde wegen Verstössen gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel angezeigt.

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Biasca TI: Polizei fasst flüchtigen (Marokkaner) Autoaufbrecher

Wie die Kantonspolizei mitteilte, wurde am 10.10.2024 in der Nacht kurz vor 01.00 Uhr ein 21-jähriger Marokkaner ohne festen Wohnsitz im Gebiet Biasca wegen des Verdachts auf mehrere Autodiebstähle festgenommen. Seine Identifizierung wurde durch eine Meldung über verdächtige Bewegungen im Umfeld von Autos in der Via Lugano ermöglicht. Die anschliessenden Durchsuchungen führten bald zur Identifizierung des 21-Jährigen, der sich bei der Festnahme wehrte, zunächst flüchtete und dann versuchte, einen der Beamten zu schlagen. Die Ermittlungen werden nun klären müssen, ob er für ähnliche Einbrüche in Fahrzeuge verantwortlich ist.

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Unterwegs im Herbst - Ratschläge des TCS

Kürzere Tage, sinkende Temperaturen und Wild auf der Fahrbahn: Während der kalten Jahreszeit steigt die Unfallgefahr für Automobilisten sowie Motorrad- und Velofahrerinnen. Der TCS rät, bei schlechtem Wetter das Abblendlicht einzuschalten und gibt weitere Tipps, wie man sich verhalten muss, um sicher auf der Strasse unterwegs zu sein.

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A2 / A4 / Kantone UR / TI / SZ: Gotthard Passstrasse Ersatz Glatteisfrühwarnanlage

Die Glatteisfrühwarnanlage des Amts für Betrieb Nationalstrasse (AfBN) in der Zentralschweiz wurde Mitte der 1990er Jahre in Betrieb genommen. Die im Einsatz stehenden Systeme sind in die Jahre gekommen, einzelne Ersatzteile werden mittlerweile nicht mehr hergestellt, was Wartung und Unterhalt erschwert. Die Glatteisfrühwarnanlage soll deshalb bis im Sommer 2025 ersetzt werden.

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TCS Winterreifentest 2024 - von vier Modellen wird abgeraten

Mit bis zu sieben Meter Unterschied an Bremsweg hat sich im aktuellen Winterreifentest des Touring Club Schweiz ein guter von einem schlechteren Reifen unterschieden. Der Test zeigt, welche Marken gut abgeschnitten haben und wie asiatische Reifen tendenziell eine schwächere Performance haben. Einige Anbieter aus China wurden erstmals getestet. Aufgefallen dabei ist ein besonders schwerer Reifen mit über zwölf Kilogramm.

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