Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Nach einer Pause während der Coronapandemie hat die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit schweren Verletzungen oder Todesfolge neue Rekordhöhen erreicht.
2022 waren in der Schweiz 432 Unfälle zu beklagen – gegenüber 364 im Jahr 2021. 25 der Unfälle im Jahr 2022 waren tödlich, 2021 waren es 15. Im siebenten Jahr in Folge kam es in Genf zu den meisten schweren Unfällen wegen Alkohol am Steuer auf 10’000 Einwohner.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Im Zusammenhang mit dem Versuch, den ordnungsgemässen Betrieb einer halbstationären Radaranlage zu beeinträchtigen, der sich am späten Abend des 02.11.2023 in der Via della Pietra in Iragna ereignete, teilt die Kantonspolizei mit, dass die sofort eingeleiteten Ermittlungen die Identifizierung und Befragung der Täterschaft ermöglicht haben.
Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann und eine 64-jährige Frau, beide Schweizer Bürger, die an der Riviera leben.
Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45.
Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass heute ein 36-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Region Locarno verhaftet wurde.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion befand sich der Verhaftete gestern Morgen kurz vor 03:00 Uhr in einem Nachtclub in der Via Stazione in Muralto.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass im Sinne der Verkehrsprävention in der Woche 50 vom 11.12.2023 bis 17.12.2023 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden:
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es gestern Abend kurz vor 22 Uhr zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Via G. e F. Ciani in Lugano.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion betrat eine Person die Tankstelle, bedrohte eine Angestellte mit einem Messer und zwang sie, den Inhalt der Kasse herauszugeben. Danach flüchtete er.
Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen.
Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
In den Nächten von Montag, 11. bis Donnerstag, 14. Dezember 2023 wird der Mappo-Morettina-Tunnel von 20:30 Uhr bis 4:30 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt, um die neuen LED-Lampen zu testen.
Die Sperrung ist notwendig, um den Einbau der LED-Lampen in einem Musterabschnitt durchzuführen. Es handelt sich um eine Testphase in Vorbereitung auf die für 2024 geplante Installation der neuen Beleuchtung im gesamten Tunnel. In diesen Nächten werden Kalibrierungsmessungen der Beleuchtung durchgeführt.
Die politische Begleitkommission für das Projekt zum Ausbau der Autobahn von Lugano nach Mendrisio (PoLuMe) hat vor wenigen Tagen in der Val Mara ihre zweite Sitzung des Jahres abgehalten.
Wie üblich erläuterten Vertreter des Bundesamts für Strassen (ASTRA) den Vertretern des Kantons, der regionalen Verkehrskommissionen der Regionen Mendrisiotto und Lugano sowie der vom Projekt betroffenen Gemeinden den Stand des Projekts. Diskutiert wurden u.a. die mit den Gemeinden abgestimmten Optimierungen des Ausführungsprojekts, die Modalitäten für die konkrete Aufwertung des Seeufers von Capolago bis Melano mit dem Material aus den Ausgrabungen, die Logistik der künftigen Baustellen sowie das Strassennetz am Pian Scairolo, wobei der letztgenannte Teil einer spezifischen Vertiefung unterzogen werden soll.
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer.
Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 9 Uhr ein Arbeitsunfall in einem Privathaus in der Via Brione in Orselina.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion stieg ein 58-jähriger Schweizer Arbeiter, der in der Region wohnt, auf eine an die Wand gelehnte Leiter, als er aus noch zu klärenden Gründen aus einer Höhe von rund sechzig Zentimetern abstürzte.