"Guten Tag, nennen Sie mich KILL-VIC-32"
Mit diesem Wortlaut beginnen die aktuellen einschüchternden E-Mails von Cyberkriminellen, in welchen die Empfänger von einem angeblichen Auftragsmörder kontaktiert werden.
Eine vermeintlich bekannte Person bittet über den Facebook-Messenger um einen Gefallen.
Doch Achtung: Hinter der Anfrage könnten Cyberkriminelle mit betrügerischen Absichten stecken.
Der TCS hat 16 Velokindersitze unter verschiedenen Kriterien getestet. Bei einigen Sitzen hat der Unfallschutz im Kopf- und Schulterbereich des Kindes Verbesserungspotenzial.
In einem Fall wurde ein verbotener Schadstoff im Gurtpolster des Sitzes identifiziert.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 25 vom 17.06.2024 bis zum 23.06.2024 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 10.06.2024 ein 56-jähriger albanischer Staatsangehöriger, eine 43-jährige Frau und eine 35-jährige Frau, beide italienische Staatsangehörige, verhaftet wurden.
Die drei werden insbesondere verdächtigt, an einem "Schockanruf"-Betrug bei älteren Menschen beteiligt gewesen zu sein.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich gestern kurz nach 15:30 Uhr im Gebiet von Iragna ein Verkehrsunfall.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion war ein 78-jähriger Schweizer Automobilist aus dem Raum Bellinzona auf der Via della Pietra in Richtung Bellinzona unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen, möglicherweise aufgrund einer Erkrankung, geriet er auf die Gegenfahrbahn, prallte zunächst gegen die Mauer einer kleinen Kapelle am Strassenrand und kam dann mitten auf der Strasse zum Liegen.
Um die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden.
Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, handelt es sich bei dem am 09.06.2024 kurz vor 21:30 Uhr im Monteceneri-Tunnel tödlich verunglückten Motorradfahrer [Polizei.news berichtete] um einen 49-jährigen Schweizer aus dem Raum Bellinzona.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es am 09.06.2024 kurz vor 21.30 Uhr auf der Autobahn A2 im Gebiet Monteceneri zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion war ein Motorradfahrer, dessen Identität noch ermittelt wird, in Richtung Norden unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen verlor er beim Einfahren in den Monteceneri-Tunnel die Kontrolle über sein Motorrad und prallte gegen die rechte Tunnelwand.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizei geben bekannt, dass in der Woche 24 vom 10.06.2024 bis zum 16.06.2024 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen im Sinne der Strassenverkehrsprävention durchgeführt werden:
Am Montag, 10. Juni 2024, beginnt in Stabio die dritte Etappe der Belagserneuerungsarbeiten auf dem Abschnitt der A24 zwischen der Kreuzung mit der Via Prai und dem Kreisel der Via Vite.
Die Arbeiten sind aufgrund des schlechten Erhaltungszustands der derzeitigen Fahrbahn notwendig und umfassen den vollständigen Austausch der Fahrbahn mit tragfähigen Schichten und schalldämpfendem Asphalt. Wo vorhanden, werden auch die Seitenbegrenzungen und die Regenwasserabflussroste verbessert. Dank dieser lärmmindernden Massnahmen wird es möglich sein, die Lärmbelastung durch Fahrzeuge zu verringern, was der Lebensqualität der Anwohner zugute kommt.
Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs.
Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich gestern kurz vor 19 Uhr ein Unfall zwischen der Via Borghetto und der Via Paolo Regazzoni in Lugano.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion fuhr ein 24-jähriger Schweizer, der im Kanton Zürich wohnt, mit dem Skateboard eine kleine Mauer auf beiden Seiten einer Treppe hinunter. Nachdem er das Gleichgewicht verloren hatte, stürzte er zu Boden und schlug mit dem Kopf auf.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass gestern kurz nach 19.30 Uhr in Ponte Brolla ein 31-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Zürich bei der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) als vermisst gemeldet wurde.
Beamte der Kantonspolizei, des REGA-Rettungsdienstes, von 144 und der Schweizerischen Alpinen Rettung (SAS) rückten zum Einsatzort aus.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.