Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Jetzt pressiert’s. Ab Samstag muss die neue Autobahn-Vignette 2025 auf der Windschutzscheibe kleben oder digital unter www.e-vignette.ch gelöst sein.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Weiter empfiehlt der TCS, die offizielle Seite des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit zu nutzen, da bei anderen Portalen zusätzliche, ungerechtfertigte Kosten verlangt werden.
Frontex ist die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache. Sie wurde 2004 gegründet und koordiniert und unterstützt die operative Zusammenarbeit der Schengen-Staaten zum Schutz der Schengen-Aussengrenzen. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) beteiligt sich seit 2011 an Frontex-Einsätzen an den Schengen-Aussengrenzen.
Im Laufe der Jahre haben viele Mitarbeitende aus allen Sprachregionen der Schweiz an diesen Auslandseinsätzen teilgenommen. Vor Kurzem ist Ruben, ein junger Hundeführer vom Zoll Süd, zusammen mit seinem treuen Begleiter Kratos zur ersten gemeinsamen Erfahrung bei Frontex aufgebrochen. Wir haben ihn bei seiner Rückkehr ins Tessin getroffen.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Wer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen.
Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
Die Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird.
Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Autobahnvignette 2025: Vergesst nicht die neue Vignette für eure Fahrzeuge zu kaufen.
Es ist wie bisher möglich an der Tankstelle den Kleber zu erwerben.
Mit der Aufforderung, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger betrügerischer E-Mails dazu zu verleiten, ihre Login- und Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche: Die Betrüger versuchen, potenzielle Opfer mit einer angeblich von der Cornèr Bank stammenden E-Mail und einem dringenden Appell, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für die Bankkarte zu aktivieren, auf eine gefälschte Website zu locken.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass in der Nacht im Gebiet von Melide Bergungsarbeiten für eine Maschine stattfanden, die am 14. September im Luganersee nördlich des Seedamms versunken war.
An jenem Tag hatte sich bei Wellengang, ausgelöst durch starke Windböen, Material von einem Arbeitsponton verschoben und war ins Wasser gestürzt, darunter eine Bohrmaschine.
Wer mit seiner Auspuffanlage vermeidbaren Lärm verursacht, wird seit Anfang Jahr kräftig zur Kasse gebeten. Wer dagegen das Steuer beim Fahren gerne loslässt, darf sich freuen. Ab März dürfen Fahrerinnen und Fahrer eines Autos mit zugelassenem Autobahnpiloten das Lenkrad auf der Autobahn loslassen.
Diese und weitere Neuerungen treten 2025 in Kraft.
Gestern Abend fand im Gebiet Monti di Ditto (Gemeinde Cugnasco-Gerra) eine gemeinsame Übung zwischen der Besatzung der Rega-Basis in Locarno und einer Abteilung der Bergabteilung der Stadtfeuerwehr Locarno statt. Die Besatzung des Helikopters Rega 6, ausgestattet mit einem Löscheimer, befüllte in der Höhe einen temporären Sammeltank, der in der Simulation während der Nacht zur Stromversorgung der Löschgeräte der Feuerwehrleute gedient hätte.
Rega-Helikopter greifen im Brandfall nur ausnahmsweise und nur dann ein, wenn dies unbedingt notwendig und sicher ist. Obwohl dies selten vorkommt, ist es wichtig, bei nächtlichen Brandbekämpfungseinsätzen bereit zu sein, bei Bedarf Unterstützung zu leisten. Aus diesem Grund widmen die Rega-Crews der entsprechenden Stützpunkte, darunter auch im Tessin, jedes Jahr einen Tag dieser speziellen Tätigkeit und üben oft in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Feuerwehren.
Am Donnerstag, den 12. Dezember 2024, fand im Ratssaal von Bellinzona die feierliche Übergabe der Dienstwaffen an die Anwärterinnen und Anwärter der Polizeischule des 5. Prüfungsbezirks (SCP2024) statt. An der Zeremonie nahmen unter anderem Norman Gobbi, Vorsteher des Departements für Institutionen, der Kommandant der Kantonspolizei Matteo Cocchi, Hauptmann Christophe Cerinotti, Leiter der Ausbildungsabteilung, sowie Andrea Pronzini, Direktor des Polizeiausbildungszentrums (CFP), teil. Ebenfalls anwesend waren Mario Branda, Bürgermeister von Bellinzona, sowie die Kommandanten oder deren Vertreter der beteiligten Polizeikorps.
In seiner Rede betonte Staatsrat Norman Gobbi die Verantwortung, die mit der Übergabe der Dienstwaffe einhergeht. Er erklärte: „Der Besitz einer Waffe verpflichtet jeden Anwärter und jede Anwärterin, in jeder Situation das Prinzip der Verhältnismässigkeit zu beachten, schrittweise vorzugehen und die Mediation zu bevorzugen.“ Zudem hob er die Bedeutung der fundierten Ausbildung hervor, die der Polizeischule auch auf nationaler Ebene eine besondere Stellung verleiht.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
In der Schweiz werden Motorräder, Sportwagen und auffällige Fahrzeuge besonders häufig kontrolliert. Die Polizei konzentriert sich auf Fahrzeuge, die durch Lärmbelästigung, technische Mängel oder illegale Modifikationen auffallen. Auch das Verhalten der Fahrer sowie potenzielle Straftaten spielen eine Rolle bei den verstärkten Kontrollen.
Die Schweizer Polizei ist bekannt für ihre strikte Kontrolle im Strassenverkehr, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen.
Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.
Am 5.12.2024 fand am Bundesstrafgericht in Bellinzona die traditionelle Jahresfeier der Kantonspolizei statt. Anwesend waren der Präsident des Grossen Rats, Michele Guerra, der Direktor des Departements für Institutionen, Norman Gobbi, der Präsident des Bundesstrafgerichts, Alberto Fabbri, der Generalstaatsanwalt Andrea Pagani sowie die Leiterin der Abteilung „Wirtschaftskriminalität“ der Bundesanwaltschaft, Dounia Rezzonico.
Während der Feier wurden die neuen Mitarbeitenden – sowohl uniformierte als auch administrative – vorgestellt, und die erreichten Meilensteine im Rahmen spezifischer Ausbildungsprogramme hervorgehoben. In seiner Ansprache betonte Kommandant Matteo Cocchi, dass die Kantonspolizei 2024 vor komplexen Situationen stand, die nicht nur operatives Können, sondern auch Empathie und Respekt gegenüber den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger erforderten.
Am Freitag, den 25. September, fand auf der Piazza d'Armi in Isone ein Treffen mit über 150 angehenden Grenadieren der Rekrutenschule statt.
Leutnant Christian Verlust von der Kantonspolizei des Kantons Tessin und der ernannte Massimo Marcella von der Kantonspolizei des Kantons Argovia präsentierten die Arbeit der Polizei und teilten interessante Erfahrungen.